Sparkasse-Marathon: Der Halbe

Unter fremder Flagge startete ich in diesem Jahr beim Sparkasse-Marathon die halbe Distanz. Für mich war das der entscheidende Test auf dem Weg zum Marathon in Frankfurt Ende Oktober.
Und ich kann sagen: Die Form stimmt, der Feinschliff fehlt noch.
Insbesondere das Tempogefühl ist noch nicht wirklich da. Ich lasse mich sich zu Beginn eines Wettkampfes immer noch zum schnellen Tempo verleiten. Eine 3:35min/km ist für einen Halbmarathon in meinem Fall einfach zu schnell. Ich versuchte auf den kommenden Kilometern gefühlt langsamer zu laufen, aber irgendwie war das sehr schwer. Bei KM4 war ich dann bei 3:45min/km und ich kam in meinen Rhytmus. Lief auch alles wie am Schnürchen. Doch ab ca. 13/14km musste ich dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Aber mit einer Zeit von 1:19h kann ich sehr zufrieden sein.
Meine Aufgabe für die restliche Zeit besteht darin nicht krank zu werden und zu lernen, gleich von Anfang an "mein Tempo" zu laufen.
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