Moritz "Moe" Marx

Moe

Geboren am 5. März 1990  
Optimaler BMI von 23,3  
Größe: 177 cm
Gewicht:
73 kg
Familienstand: (bald) verheiratet mit Milena, (noch keine) Zwillinge
Lieblingstier: Affe ;-)
Lieblingsgerät:
Motor- /Rennrad, Akkordeon, Badmintonschläger
Lieblingsanziehsachen: Lederhosen, Leopardenstrumpfhose
Lieblingsband: Die Ärzte
Erster Triathlon:
Erbacher Triathlon am 27. Juni 2010
Weitere sportliche Ziele:  Will erster Mensch sein, der den Ironman Delphin-schwimmend absolviert ;-)
Weitere Hobbys: Akkordeon-Orchester, Badminton, Badminton-Trainer, Fußball, Turntrainer
Typ:
farbenfroher Mensch, pechschwarze Haare, immer in Action, gut drauf, mit ihm kann man Pferde/Christbäume stehlen, Sportabi mit 15, macht trotz Abi viele Rechtschreibfehler
Motto:
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Perfekter Tag: Nachdem Moe um 5.00 Uhr aufgestanden ist, entscheidet er sich nach einer  magnesiumhaltigen Banane, den heutigen Tag mit einem flotten Sprint auf den schwarzen Grad zu beginnen. Dazu wählt er seine gift-grünen Nike-Schuhe, die direkt neben den quietsch-gelben Adidas-Schuhen stehen. Nach einer flotten Runde um Isny begibt er sich an den frisch gedeckten Frühstückstisch, den seine Familie inzwischen extra für ihn aufgetragen hat. Nach 11 Marmelade-Semmeln, 6 sehr weichen Eiern und einem Honig-Brot bemerkt er, dass er nun satt ist und begibt sich aufs Klo um sein Gewicht zu halten. Nach anderthalb Rollen Klopapier malträtiert er seine Stereo-Anlage und seine Familie mit dem fetten Sound der Hardrock-Band „Kiss“. Allzu lang will er sich damit aber nicht aufhalten und deshalb schlüpft er flugs in seinen Fahrrad-Body und nach einem kurzen Abstecher zum Kodiak-Sports-Center fährt er nach Elba, wo seine Freundin Milena gerade in der Sonne liegt. Nach ein paar Stunden intensiven Trainings mit ihr bemerkter er, dass ihm das Klima auf Elba nun doch zu heiß wird und so radelt er wieder nach Hause, wo er sehnsüchtig in den noch recht kühlen Baggersee springt, um seine Fähigkeiten im Delphin-Schwimmen zu perfektionieren. Nach viertelstündinger Meditation unter Wasser ist die Luft aus einem Lungenflügel raus und ihm wird langsam langweilig.
Da sein Körper ihm aber diskret einen Mangel an Protein meldet, verspeist er noch schnell den Hecht, den er gerade überholt. Dabei denkt er sich: „Mann, bin ich ein toller Hecht!“.
Als er seine Arme kaum noch spüren kann, beschließt er, sich seine letzten Reserven für das Schwimmtraining in ... „oh verdammt, 10 min“...aufzuheben. Nach dem anstrengenden Schwimmtraining von Moni und den eisern gepumpten Liegestützen fährt er zum REWE und kauft sich dort zwei Packungen Gummi-Bärchen (vom Pfand seiner Energy-Drink-Flaschen), da er beim Schwimmen natürlich leer ausgegangen ist.
Zurück daheim stellt er sich zuerst auf die Waage. Da er den Gewichtszuwachs von zweieinhalb Kilo nicht tolerieren kann, beschließt er, die sanitäre Anlage heute nun schon zum siebten Mal aufzusuchen. Ein vitaminhaltiger Apfel zum Abendbrot und eine heiße Honigmilch intravenös verabreicht wiegen ihn sanft in den Schlaf.

 

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